Kurkuma & Curcumin

Kurkuma: Wirksamkeit der Heilpflanze bei Krebs?

„Kurkuma wirkt positiv bei Krebs und kann bei Chemotherapien die Nebenwirkungen lindern.“

Vielversprechendes Kurkuma bei der Krebsprävention und Therapie

Eines der gesundheitlichen Schreckensszenarien unserer Zeit stellt die Diagnose Krebs dar. Diese Diagnose erhalten jährlich ca. 500.000 Menschen in Deutschland und die Zahl steigt weiter rasant an. Daher wird seit Jahrzehnten unaufhörlich nach einer Heilung versprechenden Therapie geforscht – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. In den letzten Jahren fokussierten sich die medizinischen Studien zunehmend auf natürliche Heilverfahren und bekannte Heilpflanzen, die bestmöglich die klassische Schulmedizin ergänzen könnten. So rückten nicht nur Omega-3-Fettsäuren oder Grüntee Polyphenole in den Vordergrund der Forschung, sondern auch die seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Medizin als Heilmittel bekannte Kurkumapflanze. Dabei konzentriert sich die Medizin nicht nur auf die Wirkweise von Kurkuma bei der Krebsprävention und Therapie, sondern vor allem auch auf das Zusammenspiel mit Behandlungsmethoden wie Bestrahlung oder Chemotherapie. Doch wie entsteht Krebs im menschlichen Körper und wie können natürliche Heilpflanzen, wie Kurkuma, dieser Krankheit bestmöglich vorbeugen?

Ist eine Krebs-Erkrankung purer Zufall?

Foto: Gewürze und Heilpflanzen der Ayurveda

Krebs-Forscher untersuchen traditionelle Heilpflanzen wie die Kurkuma, um die Schulmedizin bestmöglich zu ergänzen – sowohl bei der Prävention als auch bei der Therapie.

Zunächst muss unterschieden werden, dass Krebs nicht gleich Krebs ist und es viele verschiedene Arten dieser Krankheit gibt, die auch unterschiedliche Heilungschancen haben. Nicht jede Krebserkrankung ist direkt lebensbedrohlich und kann bei frühzeitiger Erkennung sehr gut behandelt und sogar geheilt werden. Zahlreiche wissenschaftliche Forschungen befassen sich seit mehreren Jahrzehnten verstärkt mit den Einflüssen, die das Erkranken an Krebs begünstigen. So ist hinlänglich bekannt, dass Menschen in den westlichen Industrieländern weitaus häufiger an Krebs erkranken als Menschen im asiatischen oder afrikanischen Raum. Die ausschlaggebenden Risikofaktoren dafür sind neben dem Rauchen und Umwelteinflüssen, wie kanzerogenen Stoffen am Arbeitsplatz oder Umweltbelastungen, auch der Lebensstil und die Ernährung. Entgegen einigen Wissenschaftlern ist es nicht immer Zufall, wenn bei Menschen Krebs diagnostiziert wird. Schon im Voraus kann einiges dafür getan werden, um das Krebsrisiko zu minimieren.

Unsere Empfehlung

Kurkuma Testsieger 2018

Entstehung von Krebs - Genmutationen und Tumorzellen

Krebs ist eine der bedeutendsten Krankheiten der Neuzeit. Es handelt sich dabei um einen Sammelbegriff für Krankheiten, die darauf basieren, dass Zellen mutieren und beginnen sich unkontrolliert zu teilen und zu wachsen. Die dadurch entstehenden Ansammlungen von Zellen bezeichnet man als Tumore. Kommen die Krebszellen in Kontakt mit dem Blut- oder Lymphsystem, können sie sich in anderen Organen ausbreiten und Tochtergeschwülste bilden, sogenannte Metastasen.

Aber wie wird aus einer gesunden Zelle überhaupt eine bösartige Tumorzelle? Dank der modernen Krebsforschung, die insbesondere in den letzten 100 Jahren rasante Fortschritte gemacht hat, konnte beobachtet werden, dass Krebs in mehreren Schritten und durch Mutation gesunder Zellen entsteht. Der Organismus verrichtet täglich mehrere Tausend Zellteilungen, wodurch neue Zellen gebildet werden und alte unbrauchbare Zellen absterben. Kommt es bei der Zellteilung zu Fehlern, sorgt ein Reparaturmechanismus dafür, dass mutierte Zellen mit fehlerhafter Information repariert werden oder durch die Apoptose, ein zellinternes „Suizidprogramm“, sterben. Jedoch kann es durch bestimmte Einflüsse dazu kommen, dass diese Mechanismen gestört werden und versagen. Dadurch wird die Mutation der DNA dieser Zellen nicht erkannt und sie verbleiben dauerhaft im Organismus. Die Auswirkungen sind, dass gesunde Zellen einerseits Erbeigenschaften verlieren, die überlebenswichtig für sie sind und andererseits neue Funktionen erlangen und sich zunehmend in maligne Tumorzellen verwandeln.

Da sich gesunde Körperzellen in der Regel nur durch Aufforderung des Körpers teilen und vermehren, sind Tumorzellen diesbezüglich hemmungslos, entwickeln sich unkontrolliert und sind im Gegensatz zu gesunden Zellen unsterblich. Sie ersetzen gesundes Gewebe und dringen durch die Metastasierung in andere Organe vor. Dass fast alle Zellen mutieren und sich in Tumorzellen verwandeln können, war eines der wichtigsten Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte.

Bild - Krebs - Entstehung und Ausbreitung - wie Kurkuma hilft

Metastasen – wenn der Krebs außer Kontrolle gerät

Jedoch ist nicht die lokale Tumorzelle die häufigste Todesursache einer Krebs-Erkrankung, sondern die in den meisten Fällen daraus resultierenden Tochtergeschwülste oder auch Metastasen. Mithilfe der Metastasierung können Tumorzellen sich verbreiten und in anderes gesundes Gewebe eindringen und so neue Tumorkolonien entwickeln. Diese unterscheiden sich meist von der ursprünglichen Tumorzelle, sodass häufig die eingangs erfolgversprechende Therapie kaum oder gar nicht anschlägt. Doch wie können diese metastasierenden Krebszellen den Körper austricksen und streuen?
Zunächst einmal können sich Krebszellen vor dem Immunsystem schützen, indem sie sich für die entsprechenden Zellen „unsichtbar“ machen. Sie hören einfach auf bestimmte Merkmale auszubilden, an denen sie das Immunsystem normalerweise erkennen würde. Teilweise sind Krebszellen sogar dazu in der Lage, Zellen des Immunsystems zu ihrem Schutz zu „rekrutieren“.
Außerdem bilden die Krebszellen im Gegensatz zu normalen Organ-Zellen einen lockeren Zellhaufen, aus dem sich einzelne Zellen leicht ablösen können. Der Zellverband wächst invasiv in seine Umgebung und kann sich mit Hilfe bestimmter Enzyme durch das ihn umgebende Gewebe schneiden. Kommt der Tumor dann in Kontakt mit einem Gefäß, werden einzelne Tumorzellen abgelöst und weitertransportiert. Um sich dann in einem anderen Organ anzusiedeln, hat die Tumorzelle zusätzlich noch bestimmte Haftproteine, die es ihr ermöglichen, sich im Gewebe festzuhalten und wieder invasiv in ihre Umgebung einzuwachsen.
Erfolgt diese Metastasierung über das Lymphsystem streut der Tumor in der Regel nur in die Lymphknoten in der näheren Umgebung. Gelangt er in die Blutbahn, kann er auch weitere Stellen zurücklegen und Metastasen in anderen Organen bilden.

Es ist nachvollziehbar, dass die Krebsforschung angesichts dieser komplexen Mechanismen bei der Behandlung von Krebs immer wieder neue Wege geht und sich auch von alternativen Heilmethoden inspirieren lässt. Dazu zählen auch Heilpflanzen wie Kurkuma.

„Ernährung bei Krebs: Kurkuma ist gesundheitsförderlich und hat heilende Eigenschaften.“

Unsere Empfehlung

Kurkuma Testsieger 2018

Medizinische Studien zum Einsatz von Curcumin bei Krebs

2009 hat die Universität von Texas unter Führung des M. D. Anderson Cancer Center in Houston eine beeindruckende Studie zur Abtötung von Tumorzellen durch Curcumin herausgebracht. Dabei sind sie auf erstaunliche Ergebnisse gestoßen, die die Erforschung von Kurkuma weiter vorangetrieben haben. Dr. Ravindran und sein Team haben untersucht, ob und auf welchen Wegen Kurkuma und insbesondere das in der Knolle enthaltene Curcumin die Tumorzellen effektiv abtöten können. Dabei konnten sie beobachten, dass Curcumin nicht nur das Überleben und das Wachstum von Tumorzellen hemmen, sondern auch den apoptotischen Tod einer Tumorzelle auslösen kann. Mithilfe von über 40 Biomolekülen war Curcumin in der Lage, den gewünschten Zelltod hervorzurufen. Weiterhin konnten die Wissenschaftler feststellen, dass Tumorzellen kaum Resistenzen gegenüber der Wirkung von Curcumin entwickelten und es daher als gute Unterstützung bei Chemotherapien eingesetzt werden könnte. Schlussfolgernd fassten sie zusammen, dass Kurkuma große Beachtung bei der Arzneimittelentwicklung zur Krebsbekämpfung geschenkt werden sollte.

Darauf aufbauend wurde 2017 eine Studie zum Zelltod von Tumorzellen durch Einsatz von Curcumin mittels Ultraschallwellen veröffentlicht. Auch hier sind die Autoren zu dem Schluss gelangt, dass Curcumin eine potente Antikrebsaktivität besitzt und zur Unterdrückung des Tumorwachstums führen kann. Darüber hinaus könnten Mechanismen, die den eigenen Zelltod herbeiführen durch Curcumin gestärkt werden, was entscheidend bei der Krebstherapie ist. Die Empfehlung dieser Studie beinhaltete ebenfalls einen möglichen neuen Ansatz in der Krebsbehandlung zu entwickeln, unter Berücksichtigung des antikarzenogenen Curcumin-Wirkstoffs.

Einsatz von Kurkuma und Curcumin bei Chemotherapie oder Bestrahlung

Sollte Curcumin nun bei Chemotherapien und Bestrahlung als unterstützende Alternative zu klassischen Chemotherapeutika eingesetzt werden? Dieser Frage sind auch der Biochemiker Bharat B. Aggarwal und der Experte für Epigenetik und Krebsprävention Dr. Ajay Goel nachgegangen. In Ihrer Untersuchung sind Sie zu der Schlussfolgerung gekommen, dass Curcumin ein ideales Ergänzungsmittel für die Kombination mit klassischen chemotherapeutischen Medikamenten darstellen kann. Denn ihren Studien zufolge könnte Curcumin eine hohe Antitumorwirksamkeit entwickeln und Metastasen an ihrer Verbreitung hindern. Zudem wirkt sich die geringere Toxizität und Resistenz von Curcumin positiv auf die klassischen Chemotherapien und Strahlenbehandlungen aus, so dass in diversen Studien zur unterstützenden Fähigkeit von Curcumin bei Krebsbehandlungen die Förderung der Apoptose von Tumorzellen und das Hemmen der Überlebenseigenschaften dieser Krebszellen durch den Einsatz von Curcumin bestätigt werden konnten. Auch Wungi Park vom Onkologiezentrum in Miami und sein Team bekräftigen durch Ihre Studie New Perspectives of Curcumin in Cancer Prevention das Potenzial dieses natürlichen Pflanzenstoffs bei Krebsprävention und als Einsatz bei Chemo- und Strahlentherapien. Denn Sie vermuten, dass Curcumin die Wirkung klassischer toxischer Zytostatika wie Platinderivate und Taxane verstärken kann. Zwar beobachteten Wungi Park und sein Team in Ihrer Studie überwiegend die Reaktion von Magen-Darm-Krebstumoren auf Curcumin, doch konnten sie aus den Ergebnissen ableiten, dass eine Wirkung bei vielen anderen Krebsarten möglich sei.

Da Curcumin durch seine antikarzinogenen, immunstärkenden und antioxidativen Wirkungen positiven Einfluss auf den menschlichen Organismus hat, könnte es auch viele Symptome und negative Begleiterscheinungen von Krebstherapien mindern. So könnte durch zusätzliche Verabreichung von Curcumin Nebenwirkungen wie Depressionen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit entgegengewirkt und die Intensität verringert werden. Doch kritisieren Forscher auch die bisherigen klinischen Anwendungsmöglichkeiten von Curcumin. Da es eine sehr geringe Bioverfügbarkeit hat, kann der Körper nicht genug Curcumin speichern, um einen gewünschten Effekt bei Krebsbehandlungen erzielen zu können. Daher analysieren Wissenschaftler vermehrt die Änderung des Verabreichungswegs und das gezielte Einschleusen von Curcumin in den menschlichen Körper.

                  „Curcumin wirkt antikarzinogen, immunstärkend und antioxidativ.“

Darreichungsformen von Curcumin bei Krebs

Kurkuma scheint eine sehr effektive natürliche Unterstützung vieler Medikamente bei Volkskrankheiten und chronischen Leiden zu sein. Doch ist der medikamentöse Einsatz heutzutage noch schwierig und vor allem in der Krebstherapie wenig erforscht. Folglich ist das Ziel der Krebstherapie mit Curcumin die Läsionsstellen im Körper zu erreichen und die tumorspezifische Affinität zu erhöhen. Momentane Studien gehen davon aus, dass die tägliche Dosis zwischen 3,6 g und 6 g Curcumin liegen sollte, um einen therapeutischen Effekt erkennen zu können. So wurde Brustkrebspatientinnen, die eine Bestrahlungstherapie erhielten, eine maximale Dosierung von 6 g Kurkumazubereitung in Verbindung mit chemotherapeutischen Mitteln verabreicht. Gegenüberstellend erhielt eine andere Gruppe von Bestrahlungspatientinnen ein Placebo. Dieser Vergleich konnte aufzeigen, dass die Gruppe, der unterstützend Curcumin zugeführt wurde, weniger strahlenbedingte Hautentzündungen aufzeigte als die vergleichende Placebo-Gruppe. Weitere hochwertige Forschungen konnten ebenfalls beobachten, dass Kurkuma einen positiven Effekt auf die Nebenwirkungen bei Chemo- und Bestrahlungstherapien haben kann. Allerdings bleibt weiterhin die Frage nach einer effizienten Darreichungsform und der Erhöhung der Bioverfügbarkeit von Curcumin, um diese natürliche Alternative bei Krebsbehandlungen einsetzen zu können. Da bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe nur sehr gering vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden können, steht die Krebsforschung hier vor einer großen Herausforderung. Aufgrund dessen sind Untersuchungen an Menschen nur schwer realisierbar.

Ernährungsforscher Prof. Dr. Jan Frank von der Universität Hohenheim sucht seit Jahren nach einem realisierbaren Weg, um die Wirkstoffe der Kurkuma-Pflanze in die Zellen des menschlichen Körpers effektiv zu transportieren. Einerseits sind er und andere Forscher auf die Methode der Mizellen-Verbindung gestoßen, die sich als eine sehr vielversprechende Möglichkeit, Curcumin nachhaltig in den Zellen zu platzieren, erweist. Dabei umschließen die Mizellen den Pflanzenstoff und die Wirkstoffe des Curcumins können so in den Magen-Darm-Trakt gelangen. Mittlerweile gibt es diverse Präparate, die auf Basis der Mizellen-Ummantelung das Curcumin für den Menschen zugänglich machen. Ein anderer Weg soll über die „Ablenkungsmethode“ laufen. Hier versuchen Prof. Dr. Frank und sein Team mittels anderer Stoffe den Darm auszutricksen, sodass die Wirkweise des Curcumins vollends entfaltet werden kann.

 

Foto: Kurkuma bei Krebs und Chemotherapie

Kurkuma als Pulver oder Kapsel? Eine wichtige Entscheidung für gute Resultate, denn die Bioverfügbarkeit unterscheidet sich deutlich.

Kurkuma als Wunderwaffe gegen Krebs?

Ist der medizinischen Forschung nun mit Kurkuma der lang erwartete Durchbruch in der Krebstherapie gelungen? Diese Frage wird erst in einigen Jahren zuverlässig beantwortet werden können. Doch zusammenfassend kann gesagt werden, dass Kurkuma und insbesondere der darin enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Curcumin eine Reihe von gesundheitsfördernden Eigenschaften aufweisen. So wirkt der gelbe Farbstoff nicht nur immunstimulierend und ist aufgrund seiner antioxidativen Fähigkeiten auch ein möglicher Kandidat bei der Bekämpfung freier Radikale, sondern fördert zugleich das körpereigene Cathelicidin, das die Abwehr von Bakterien, Entzündungen oder Infektionen stärkt. So bestätigt auch Adrian Gombart von der Oregon State University die positive Wirkung von Curcumin auf das Cathelicidin-Gen, das den Darm vor Infektionen schützen könnte.

Curcumin scheint zwar bei dem jetzigen Stand der Forschung noch nicht das Allheilmittel für Krebs zu sein, es hat jedoch viele positive Eigenschaften für den menschlichen Körper, die nicht zu leugnen sind. Da eine regelmäßige Einnahme von Kurkuma nicht schädlich ist, kann es bedenkenlos zu sich genommen werden. Es ist sowohl in Pulverform als gelbes Gewürz erhältlich aber auch in Kapselform, für eine höhere Bioverfügbarkeit und einfachere Einnahme. Bei der Einnahme in Kapselform sollte dies vorher mit dem Arzt abgesprochen werden.

„Kurkuma und Curcumin stärken das Immunsystem und wirken auf das körpereigene Cathelicidin-Gen.“

Quellenverzeichnis

Ajay Goel & Bharat B. Aggarwal (2010) Curcumin, the Golden Spice From Indian Saffron, Is a Chemosensitizer and Radiosensitizer for Tumors and Chemoprotector and Radioprotector for Normal Organs, Nutrition and Cancer

Ahmadi Fatemeh & Co. (2017) Induction of apoptosis in HeLa cancer cells by an ultrasonic-mediated synthesis of curcumin-loaded chitosan–alginate–STPP nanoparticles, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5716671/

Bundesregierung (2014) Hightech-Strategie – Gewürz mit Heilkraft https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Themen/Forschung/1-HightechStrategie/4-Gesundes-Leben/curcumin/_node.html

Corri B. Levine, Julie Bayle, Vincent Biourge, and Joseph J. Wakshlag Cellular effects of a turmeric root and rosemary leaf extract on canine neoplastic cell lines, 2017 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5729263/

Gombart Adrian, Mouse Model for Vitamin D Regulated Antimicrobial Peptide Expressio http://oregonstate.technologypublisher.com/bio.aspx?id=40107

Jayaraj Ravindran, Sahdeo Prasad, and Bharat B. Aggarwal, Curcumin and Cancer Cells: How Many Ways Can Curry Kill Tumor Cells Selectively? (2009) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2758121/#Abs1title

Kanai M. & Co. Cancer Chemotherapy and Pharmacology, Vol. 68, 2011 – A phase I/II study of gemcitabine-based chemotherapy plus curcumin for patients with gemcitabine-resistant pancreatic cancer https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20859741/

Kunnumakkara AB, Guha S, Krishnan S, Diagaradjane P, Gelovani J, Aggarwal BB, Curcumin potentiates antitumor activity of gemcitabine in an orthotopic model of pancreatic cancer through suppression of proliferation, angiogenesis, and inhibition of nuclear factor-kappaB-regulated gene products,2017 http://cancerres.aacrjournals.org/content/67/8/3853

Pan Pan & Co. Berries and other natural products in the pancreatic cancer chemoprevention in human clinical trials, 2017 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5777607/#R39

Park W, Amin ARMR, Chen ZG, Shin DM. New perspectives of curcumin in cancer prevention. Cancer Prev Res 2013; 6:387–400.

Ryan JL1, Heckler CE, Ling M, Katz A, Williams JP, Pentland AP, Morrow GR. (2013) Curcumin for radiation dermatitis: a randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial of thirty breast cancer patients.

p

Weitere Informationen zu Kurkuma und Curcumin

„Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies keine Heilversprechen sind und dass die Inhalte dieser Webseite nur allgemeine Hinweise enthalten. Diese dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Behandlung verwendet werden. Sie können einen Arztbesuch, die qualifizierte Beratung, Diagnostik und Therapie durch einen Arzt nicht ersetzen. Bitte beachten Sie, dass wir in all unseren Texten keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erheben.“