Kurkuma & Curcumin

Mit Kurkuma und Curcumin erhöhte Cholesterinwerte senken?

Kurkuma gegen hohen Cholesterinspiegel

„Kurkuma wirkt bei zu hohen Cholesterinwerten und kann die Oxidation von LDL-Cholesterin mindern.“

Hohes Cholesterin als Folge einer Wohlstandsgesellschaft

Erhöhte Cholesterinwerte und die daraus resultierenden Folgeerkrankungen beschäftigen seit Jahrzehnten Mediziner, Pharmakologen aber auch Ernährungswissenschaftler. Es wird heutzutage davon ausgegangen, dass ein Großteil der Herzkreislauf-Erkrankungen auf zu hohe Cholesterinwerte zurückgeführt werden kann. So sind die westlichen Industrienationen seit Jahrzehnten führend bei der Häufigkeit des erhöhten Gesamtcholesterins. Im Jahr 2008 stellte die Weltgesundheitsorganisation die Zahlen zur globalen Entwicklung der erhöhten Cholesterinwerte vor. Es hatte sich gezeigt, dass die Problematik des erhöhten Cholesterins mit der Wohlstandgesellschaft zusammenhängt. Denn je höher das Einkommen eines Landes ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für erhöhtes Cholesterin. So gehören die südost-asiatischen Staaten zu den Regionen mit der geringsten Häufigkeit an erhöhtem Gesamt-Cholesterin und folglich auch mit den wenigsten Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dies wird seit Jahrzehnten vor allem auf die vergleichsweise natürliche Ernährung dieser Regionen zurückgeführt. Gewürze wie Kurkuma sind ein essentieller Bestandteil der Ernährung in Asien und gehören auf den täglichen Speiseplan. Doch wird Kurkuma bei Krankheiten auch gerne eingesetzt. Die Heilknolle ist bekannt für ihre vielfältigen Eigenschaften und kann bei Entzündungen, Übergewicht aber auch bei zu hohem Cholesterinspiegel eingesetzt werden. Aber was ist Cholesterin überhaupt und wie kann Kurkuma bei erhöhten Werten wirken?

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Was ist Cholesterin?

Die Schlagwörter erhöhtes Cholesterin oder zu hoher Cholesterinspiegel schwirren seit Jahren über den Köpfen der Bürger und werden regelmäßig thematisiert. Dabei sind sich die Experten nicht immer einig, was gutes und was schlechtes Cholesterin ist. Zwischenzeitlich tauchen auch Publikationen auf, die die Debatte um hohe Cholesterinwerte als komplette Lüge bezeichnen. Da kann einem schon leicht der Kopf rauschen, bei dem übermäßigen Informationsfluss. Doch was ist nun das Cholesterin überhaupt? Und gibt es wirklich gutes und schlechtes Cholesterin?

Der Begriff Cholesterin stammt aus dem Griechischen und wird aus den beiden Wörtern für Galle -griech. Chole und fest – griech. Stereos zusammengesetzt, denn die Leber wandelt das Cholesterin in Gallensäuren um, welche dann über die Gallenblase in den Darm gelangt. Was kaum einer weiß, ist, dass das Cholesterin ein wichtiger Baustein des menschlichen und tierischen Organismus ist. Er dient dem Körper als Grundstoff für die Herstellung von Membranen, Gallensäuren aber auch Steroidhormonen und vor allem für die Produktion von Vitamin D. Cholesterin ist sowohl Bestandteil der Zellen als auch die Grundsubstanz für viele verschiedene Hormone. Dabei kann das Cholesterin auf zwei unterschiedlichen Wegen in den Körper gelangen. Es wird einerseits vom Körper selbst hergestellt, daher ist es durchgängig im Organismus vorhanden, was auch lebensnotwendig ist, denn ohne den Baustein Cholesterin können keine Zellen aufgebaut werden. Andererseits wird Cholesterin exogen zugeführt, d.h. über die Nahrungsaufnahme. Da Cholesterin zur Gruppe der Nahrungsfette gehört, sind tierische Fette als Träger des Stoffs prädestiniert. In der Regel kann der Körper selbst ausreichend Cholesterin herstellen und ist nicht auf die Zufuhr von außen angewiesen. Aufgrund seiner fettlöslichen Substanz kann der Körper das Cholesterin nicht ohne weiteres verarbeiten. Er muss daher einen Weg finden diese Bausteine im Körper zu transportieren, damit sie ihrer Funktion entsprechend eingesetzt werden können. Dies geschieht mithilfe von körpereigenen Eiweißen, so genannten Lipoproteinen.

Lipoproteine transportieren das Cholesterin durch den Körper

Diese Bausteine bestehen sowohl aus Fett als auch aus Proteinen und können somit das Cholesterin problemlos im Körper durch die Blutbahnen transportieren. Die relevantesten Lipoproteine für den Transport des Cholesterin-Bausteins sind die Low-Density Lipoproteine, abgekürzt LDL, und die High-Density-Lipoproteine, bekannt als HDL. Allgemein verbreitet und nicht ganz korrekt wird angenommen, dass LDL und HDL das schlechte und das gute Cholesterin repräsentieren, was nicht ganz richtig ist. Denn LDL und HDL sind lediglich die Transportmittel des Bausteins Cholesterin im Körper. Die Annahme für die Differenzierung zwischen gutem und schlechtem Cholesterin rührt daher, dass LDL dafür verantwortlich ist, das Cholesterin zu den Zellen zu befördern und sobald die Zellen die übermäßigen zusätzlich zugeführten Mengen an tierischem Cholesterin nicht mehr aufnehmen können, lagern die Low-Density Lipoproteine die Cholesterin-Bausteine in den Wänden der Blutgefäße ab. Dabei stülpt sich die Gefäßwand aus und „verstopft“ durch so genannten Plaque die Arterien, was über kurz oder lang zu Arteriosklerose führen kann. Um dem entgegen zu wirken, greifen in der Regel die HDL ein und bauen das überschüssige Cholesterin ab, indem sie es zur Verarbeitung zur Leber transportieren. Der Cholesterinspiegel wird folglich im Labor anhand von Blutwerten bestimmt und hängt von der Höhe der LDL bzw. der HDL ab. Grundsätzlich ist ein höherer HDL-Wert immer besser für die Gesundheit, da dadurch der Abbau der Cholesterin-Bausteine effektiver ist. Übersteigt jedoch auf Dauer der LDL-Wert den HDL-Wert kann es zu erhöhtem Cholesterinspiegel kommen und infolgedessen zu Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose bis hin zu Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Gründe für erhöhten Cholesterinspiegel

Foto: Viele tierische Fette in der Ernährung und ungesunder Lebensstil können zu erhöhten Cholesterinwerten führen.

Viele tierische Fette in der Ernährung und ungesunder Lebensstil können zu erhöhten Cholesterinwerten führen.

Die Ursachen eines erhöhten Cholesterinspiegels können vielfältig sein. Häufig bemerkt der Betroffene erst Jahre später durch Folgeerkrankungen, dass sein Cholesterinspiegel zu hoch ist. Dies macht eine schnelle Reaktion auf erhöhte Werte schwierig. In der Regel gilt ein ungesunder Lebensstil als häufigste Ursache für hohe Blutfettwerte. Dabei steigern eine fettreiche Ernährung mit vielen tierischen Fetten oder auch Rauchen und vermehrter Alkoholgenuss das Risiko für hohe Cholesterinwerte. Nicht zuletzt sind, wie bei vielen anderen Beschwerden, geringe sportliche Aktivität und Übergewicht die Grundlage für hohe Cholesterinwerte. Denn durch sportliche Bewegung wird der Energieverbrauch im Körper angeregt, welcher die Reserven angreift und somit für den Abtransport überschüssiger Fette im Körper sorgt. Ein anderer Grund für dauerhaft hohe Blutfettwerte ist die chronische Hypercholesterinämie, die auf eine Störung des Fettstoffwechsels zurückgeführt wird. Diese chronische Erkrankung sorgt dafür, dass konstant zu viel Cholesterin im Blutkreislauf vorhanden ist. Neben dem individuellen Lebensstil und der erblichen Hypercholesterinämie kann ein hoher Cholesterinspiegel auch als Folge von Krankheiten wie des Diabetes mellitus, einer Schilddrüsenunterfunktion, einer Bauchspeicheldrüsenentzündung oder auch im Zusammenhang mit Magersucht und einigen Nieren- und Lebererkrankungen auftreten.

  „Kurkuma wird seit Jahrtausenden in der indischen Ayurveda als Heilpflanze verwendet.“

Mit Kurkuma hohem Cholesterinspiegel vorbeugen

Laut der WHO liegen asiatische Staaten im Ranking bei der Häufigkeit erhöhter Cholesterinwerte auf dem hintersten Platz. Zwar sind in Indien und Co. auch Menschen zahlreich mit erhöhtem Cholesterinspiegel konfrontiert, doch sie können diesen vergleichsweise schnell in den Griff bekommen und senken. Die indische ayurvedische Medizin und auch die Traditionelle Chinesische Medizin sind dafür bekannt, unterschiedliche Beschwerden, ob chronisch oder akut, natürlich lindern und sogar heilen zu können. Denn das natürliche und ganzheitliche Behandlungskonzept ist charakteristisch für diese beiden über Jahrtausende überlieferten Gesundheitssysteme. So ist hinlänglich bekannt, dass Gewürze und deren pflanzlichen Inhaltsstoffe zu den Hauptbestandteilen der natürlichen Medizin gehören. Ein interessanter Vertreter der ostasiatischen Medizin mit vielversprechender therapeutischer Wirkweise ist die Kurkuma-Pflanze. Seit Generationen spielt sie eine wichtige Rolle in der Ayurveda und wird vor allem bei entzündlichen Erkrankungen, die sowohl chronisch verlaufen, als auch akut sind, häufig mit erstaunlicher Wirkkraft eingesetzt. Doch was macht die Kurkuma-Knolle so besonders und wie kann sie bei zu hohen Blutfettwerten Abhilfe schaffen? Dieser Frage gehen heutzutage vermehrt auch westliche Mediziner und Ernährungswissenschaftler nach, denn sie versuchen zunehmend das Geheimnis jahrtausendealter ostasiatischer Medizin zu lüften.

Kurkuma-Pflanze bei hohen Cholesterinwerten als Therapie?

Das hohe Interesse an der Heilknolle Kurkuma kann schon seit einigen Jahrzehnten beobachtet werden. Aber insbesondere in den letzten Jahren fanden intensive wissenschaftliche Studien zur möglichen therapeutischen Wirkweise dieser Pflanze statt. Dies kann auch den vermehrten und zum Teil zu Folgeerkrankungen führenden Nebenwirkungen konservativer Medikamente geschuldet sein. Denn viele chemische Medikamente verursachen unkontrollierte Nebenwirkungen und können auch die Lebensqualität der Betroffenen zusätzlich einschränken. Die Kurkuma-Knolle hingegen scheint nach dem bisherigen Wissensstand keine nennenswerten Nebenwirkungen auszulösen. Bei vermehrtem Konsum ab 8 g Kurkuma täglich könnte es zwar zu Magen-Darm-Beschwerden kommen, jedoch wird diese Menge durch natürliche Aufnahme nicht erreicht.

Kurkuma hat antioxidative Wirkung auf Fettzellen

In einer wissenschaftlichen Studie von 1998 untersuchten Forscher der Abteilung für Physiologie an der Universität von Granada in Spanien die Wirkung von Kurkuma auf oxidative Schäden, die sich auf die Lipoproteine und die Gefäßwände auswirken. Da Kurkuma seit Langem für ihre antioxidativen Fähigkeiten bekannt ist, war es naheliegend ihre Inhaltsstoffe auf Erkrankungen, die durch Lipoperoxidation von subzellulären Membranen, also durch Oxidation von Lipoproteinen verursachte Zellschäden, zu untersuchen. Als Versuchsobjekte dienten in dieser Studie atherosklerotische Kaninchen, die unterschiedlichen Gruppen zugeordnet und entweder mit verschiedenen Dosen eines Kurkuma-Extraktes gefüttert wurden oder ohne Kurkuma-Behandlung als Kontrollgruppe dienten. Sie konnten beobachten, dass die Zufuhr von Kurkuma den auslösenden Schritt der Oxidation in den Zellen der Gefäßwände unterbindet und somit frühzeitig die Atherosklerose verhindern könnte. Daraus wird ersichtlich, dass Kurkuma wesentliche gefäßschützende Eigenschaften besitzt, die sich auf den oxidativen Prozess auswirken, der bei einer zu hohen Zufuhr von Cholesterin in Gang gebracht wird. Verantwortlich für diese positiven Effekte ist vor allem der pflanzliche Inhaltsstoff Curcumin, der in der Kurkuma-Pflanze steckt und zu der gelb-orangenen Färbung führt. Im Jahr 2002 gelang es auch dieser Abteilung an der Granada-Universität aufzuzeigen, dass der Pigmentstoff Curcumin nicht nur oxidativen Stress senkt, sondern auch die Aorta-Fettsreifen reduzieren kann. Vor allem konnten die Wissenschaftler beobachten, dass die damit zusammenhängenden Schäden an Brust- und Bauchaorta signifikant geringer waren, als in der Kontrollgruppe.

„Curcumin schützt die Arterien, weil es die Ansammlung von zu viel Cholesterin in den Gefäßwänden unterbindet.“

Kurkuma kann die Oxidation von Lipidproteinen hemmen

Eine weitere Tiermodellstudie untersuchte die pharmakologische Wirkung von Curcumin auf die Oxidation von LDL, welches massiv an der Entstehung von Atherosklerose und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt ist. Auch hier konnte eine eindeutige Wirkung des Curcumins die Anfälligkeit einer Lipidperoxidation deutlich verringern, zudem zeigten die Gruppen mit einer Curcumin-Behandlung einen niedrigeren Gesamtcholesterinspiegel auf, was durch geringere Cholesterin- und Triglyceridwerte bedingt ist. Die Forscher dieser Studie folgerten aus den beobachteten Ergebnissen, dass Curcumin nützliche Eigenschaften für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen besitzt. Doch Kurkuma kann nicht nur auf positive Ergebnisse in Tiermodellstudien zurückblicken, auch Humanstudien zeigten deutliche Wirkweisen des natürlichen Curcumins auf erhöhte Cholesterinwerte. So konnte eine Forschungsreihe eines Krebsforschungszentrums in Indien mit Probanden ebenfalls eine deutliche Senkung der Lipidperoxidation aufzeigen, wobei die antioxidativen Vorgänge im Blut im Laufe der Studie zunahmen. Zusätzlich konnte das Gesamt-Cholesterin um bis zu 12% gesenkt werden. Diese Ergebnisse stützen die bisherigen Tiermodellstudien und zeigen eine ähnliche Wirkung des Curcumins bei Menschen. Diverse weitere Humanstudien wiesen analoge Wirkweisen des Curcumins auf hohe Cholesterinwerte auf. Daher befassen sich Ernährungsmediziner und auch die Pharmabranche seit Jahren zunehmend mit den zahlreichen Inhaltsstoffen der Kurkuma-Pflanze, da die bisherigen Studienergebnisse vielfach optimistische Reaktionen nach sich riefen.

Grafik: Cholesterin und Gefäßverkalkung einfach erklärt

Wie wirkt Kurkuma bei erhöhtem Cholesterinspiegel?

Die ost-asiatische Heilpflanze Kurkuma ist mehr als nur ein Gewürz oder Pigmentstoff. Sie hat vor allem zahlreiche Effekte auf die Gesundheit. Sie wird in Südasien nicht nur bei Verdauungs- oder Menstruationsbeschwerden bereitwillig eingenommen, sondern soll laut aktuellen medizinischen Studien auch nützliche Wirkweisen auf das Herz-Kreislauf-System und andere Volkskrankheiten haben. So konnte in zahlreichen Studien gezeigt werden, dass der Inhaltsstoff Curcumin besonders gut bei zu hohen Cholesterinwerten eingesetzt werden könnte. Denn Curcumin ist ein effektives Antioxidans und könnte sowohl freie Radikale bekämpfen als auch oxidativen Stress, der als Auslöser für hohes Cholesterin gilt, senken. Es greift gezielt die Fettreserven im Organismus an, weswegen viele Diätwillige gerne Kurkuma zum Abnehmen verwenden. Doch die Pflanze wäre nicht nur zur Behandlung von zu hohem Cholesterinspiegel gut geeignet, sondern kann auch bereits präventiv eingesetzt werden. Die Kurkuma-Knolle hat nämlich eine Reihe von gesundheitsfördernden Eigenschaften, die nicht nur antioxidativ wirken, sondern auch entzündungshemmend oder schmerzlindernd. Daher wird Kurkuma als natürliche Ergänzung bei Erkrankungen wie Atherosklerose, Rheuma oder auch bei akuten und chronischen Entzündungen erforscht.

Kurkuma bei hohem Cholesterinspiegel richtig verwenden

Volkskrankheiten wirken könnte, sollte es regelmäßig dem Körper zugeführt werden.  Dabei ist es wichtig, wie man Kurkuma zu sich nimmt. Es gibt die Möglichkeiten Kurkuma in Pulverform als Gewürz regelmäßig zu verwenden. Das ist vor allem für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sehr zu empfehlen. Wenn man jedoch die Heilknolle therapeutisch bei unterschiedlichen Beschwerden oder Erkrankungen verwenden möchte, sollte unbedingt auf Kapseln zurückgegriffen werden, denn das Curcumin ist nur schwer wasserlöslich und kann vom Körper nur schlecht verwertet werden. Daher sind Kurkuma-Kapseln mit hohem Bioverfügbarkeitswert ideal als therapeutische Ergänzung geeignet. Worauf Sie beim Kauf von Kurkuma achten sollten, erfahren Sie hier.

                      „Kurkuma senkt oxidativen Stress und bekämpft freie Radikale.“

Zusammengefasst: Wie wirkt Kurkuma bei hohem Cholesterinspiegel?

Kurkuma kann folgende positive Wirkweisen bei erhöhtem Cholesterin und möglichen Folge-Erkrankungen aufweisen:

  • Kurkuma kann oxidativen Stress senken
  • Es wirkt als Antioxidans gegen freie Radikale und kann Fettzellen angreifen
  • Curcumin könnte Lipidperoxidation senken und sich positiv auf das Gesamt-Cholesterin auswirken
  • Es wirkt entzündungshemmend und könnte die Aorta-Fettstreifen im Körper reduzieren
  • Kurkuma könnte effektiv die Folgeschäden von hohem Cholesterinspiegel reduzieren
  • Nachweislich kann Kurkuma auch beim Abnehmen unterstützen

 

Quellenverzeichnis

Bharat B. Aggarwal et. al, 2009. Potential Therapeutic Effects of Curcumin, the Anti-inflammatory Agent, Against Neurodegenerative, Cardiovascular, Pulmonary, Metabolic, Autoimmune and Neoplastic Diseases https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2637808/#R137

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Su‐Kyung Shin et. al, 2011. Long‐term curcumin administration protects against atherosclerosis via hepatic regulation of lipoprotein cholesterol metabolism https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/mnfr.201100440

WHO/Global Health Observatory (GHO) data. Raised cholesterol Situation and trends http://www.who.int/gho/ncd/risk_factors/cholesterol_text/en/