Kurkuma & Curcumin

Qualität von Bio-Kurkuma

     „Wenn Bio-Kurkuma, dann auf neue holistische Bio-Präparate zurückgreifen

Ist Bio-Kurkuma besser als konventionelles Kurkuma?

Seit Jahren sprießen Bio-Produkte wie Pilze aus dem Boden. Doch ist Bio wirklich so vertrauenswürdig und frei von Pestiziden und anderen Belastungen? Wie sieht es generell mit der Kontrolle und Herkunft von Bioprodukten aus? Und sind Bio-Kurkuma-Präparate  so viel besser als Kurkuma-Kapseln ohne Bio-Siegel?

Ein wichtiger Punkt zu Beginn: Bio und Öko sind durch EU-Recht europaweit geschützt und gelten für alle Lebensmittel, seien es pflanzliche oder tierische Produkte. Die Hersteller von Bio-Produkten verpflichten sich vertraglich die Verwendung von auf Spritz- und Düngemittel stark zu limitieren. Aber auch das Saatgut darf nicht durch Gentechnik hergestellt oder verändert worden sein. Andernfalls drohen Strafen, bis hin zum Verlust der offiziellen Bio-Kennzeichnung.

Auch bei Kurkuma-Präparaten gibt es verstärkt den Trend zu Bio-Produkten. Denn aufgrund der gestiegenen Nachfrage in den letzten Jahren, wird bereits das native Kurkuma-Pulver vielfach mit synthetischen Füll- und Hilfsstoffen gestreckt. Häufig werden dafür Zusätze wie Reismehl, Stärke oder sogar Sägemehl verwendet, welche durch Farbstoffe an den intensiven gelb-orangenen Farbton angepasst werden. Doch ist die Verunreinigung nicht nur bei Kurkuma-Pulver zu beobachten, sondern vermehrt auch bei Kurkuma-Extrakten. Das so genannte Kurkuma Spiking schwappt von den USA nun auch nach Europa. Dabei wird der natürliche Kurkuma-Extrakt mit viel billigerem synthetisch-hergestelltem Kurkumin gestreckt, sodass diese gestreckte Variante sogar gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen nach sich ziehen kann. Denn bei der Herstellung dieser künstlichen Nachahmung werden neben fossilen Brennstoffen auch Lösungsmittel eingesetzt, die bei der Gewinnung natürlichen Kurkumins nicht genutzt werden. Somit ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Konsumenten auf Bio-Kurkuma-Präparate ausweichen.

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                        „Analysezertifikate sorgen für mehr Transparenz bei Bio-Produkten

Woran erkenne ich gute Bio-Produkte?

Es ist sehr schwer Bio-Qualität von konventioneller Qualität zu unterscheiden. Jedoch können Hersteller, die wert auf Kennzeichnung ihrer Produkte legen, so genannte Analysezertifikate erstellen lassen. Diese sind auf die jeweilige Charge eines Produktes beschränkt und müssen zu jeder neuen Charge separat beglaubigt werden. Das Analysezertifikat zeigt jeweils wichtige Qualitätsmerkmale der Produkte auf. Es werden u.a. Eigenschaften wie Herkunft, Inhalt, zulässige Verunreinigungen und diverse weitere Merkmale gekennzeichnet. Zudem können die Hersteller Testwerte ihrer Produkte veröffentlichen, die mehr Vertrauen und Transparenz schaffen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass das Analysezertifikat auch zur aktuellen Charge passt und nicht veraltet ist. Leider nutzen nur wenige Hersteller diese Form der Qualitätskennzeichnung. Eine weitere Orientierung bieten die bekannten Bio-Siegel (eine genauere Beschreibung und Differenzierung finden Sie weiter unten). Nur Produkte, die dem Anspruch von Bio-Qualität gerecht werden, erhalten auch die staatlichen Bio-Siegel.

Welches Bio-Kurkuma ist wann sinnvoll?

Bio-Kurkuma gibt es mittlerweile in diversen Variationen. Traditionell als Knolle, als natives Gewürz-Pulver, aber auch als hochkonzentrierte Bio-Kurkuma-Präparate. Doch wann ist welche Darreichungsform angebracht und wirklich nützlich? Da Kurkumin nur eine sehr geringe Bioverfügbarkeit hat, nutzt die native Form der Pflanze recht wenig, wenn es um therapeutische Zwecke geht. Um die volle Wirkkraft von Kurkumin für einen gezielten medizinischen Einsatz zu nutzen, sollte auf jeden Fall auf hochwertige Bio-Kurkuma-Präparate zurückgegriffen werden. Denn nur eine erhöhte Bioverfügbarkeit des Kurkumins kann auch eine therapeutische Wirkung erzielen. Lange Zeit war nur mittels Piperin eine 20-fache Steigerung der Bioverfügbarkeit möglich, doch zahlreiche Nebenwirkungen des schwarzen Pfeffers schrecken immer mehr Konsumenten von der Einnahme der Kurkuma-Kapseln auf Piperin-Basis ab – seien es nun Bio-Präparate oder nicht. Mittlerweile verdrängen so genannten holistische Präparate zunehmend althergebrachte Kurkuma-Formulierungen. Doch welchem Zweck dienen diese neuartigen holistischen Kurkuma-Produkte und was unterscheidet sie von anderen Kurkuma-Präparaten?

Holistische Kurkumin-Präparate bieten die ganze natürliche Vielfalt der Kurkuma-Pflanze

Was sind holistische Kurkuma-Präparate?

Bisher sind nur wenige Hersteller bekannt, die sich dem holistischen, ganzheitlichen Ansatz bei Kurkuma-Präparaten verschrieben haben. So bedient sich beispielweise die neue Bio-Produktreihe Phytholistic® dieser neuen Forschungserkenntnisse. Das innovative Konzept holistischer Kurkuma-Präparate schafft mittels Kurkuma-eigener Pflanzenstoffe die Bioverfügbarkeit von Kurkumin um bis zu das 40-fache zu steigern. Zudem basiert der Inhalt der Kapseln auf der gesamten Kurkuma-Pflanze. Was viele Konsumenten von Kurkuma-Kapseln nämlich nicht wissen, ist, dass sowohl „normale“ Kurkuma-Präparate als auch Bio-Kurkuma-Kapseln nur den isolierten Einzel-Wirkstoff Kurkumin enthalten. So fehlt diesen Produkten die naturbelassene Funktionalität einer ganzen Kurkuma-Knolle. In ihrer natürlichen Form enthält Kurkuma neben dem Kurkumin mindestens 235 weitere Pflanzenstoffe, die alle synergetisch zusammenhängen und einen wertvollen Nutzen für die Gesundheit bieten. Es finden sich u.a. Vitamine A, B, C, und E, aber auch zahlreiche Mineralstoffe wie Calcium, Selen und Zink in der Kurkumaknolle. Nicht zuletzt ist sie eine reiche Quelle an Magnesium, Eisen und Eiweiß. Denn die Gründe für die Verwendung von Bio-Präparaten sind nicht immer „nur“ auf mögliche Verunreinigungen oder synthetische Ersatzstoffe zurück zu führen. Meist möchte man sich einfach nur mit der ganzen Vielfalt der Pflanze versorgen und nicht nur isolierte Pflanzenstoffe zu sich nehmen. Demnach machen Bio-Kurkuma-Präparate nur Sinn, wenn sie auch die holistische, natürliche Vielfalt der ganzen Kurkuma-Knolle anbieten.

Sind Kurkuma-Kapseln ohne Bio-Kennzeichnung noch vertretbar?

Kurkuma-Kapseln, die keine Bio-Kennzeichnung tragen, haben trotz neuer, holistischer Produkte in Bio-Qualität weiterhin ihre Berechtigung. Denn einige Präparate haben einen biologisch-angebauten Rohstoff, können aber aufgrund von benötigten Zusätzen oder dem Herstellungsverfahren, wie der Mizelle in Acurmin Plus®, nicht mit Bio-Siegeln gekennzeichnet werden. Denn die Problematik der Bioverfügbarkeit bei Kurkumin ist mittlerweile weit bekannt. Da dieser Pflanzenstoff hochgradig fettlöslich ist, kann er nicht so gut vom Magen-Darm-Trakt resorbiert werden. Die aktuelle Forschung bietet bis zum heutigen Zeitpunkt lediglich die Mizellen-Technologie als einzige Möglichkeit zur maximalen Steigerung der Bioverfügbarkeit von Kurkumin – auf das bis zu 185-fache im Vergleich zu nativem Kurkuma. Somit ergeben sich momentan nur zwei Präparate, die in Kombination, sowohl dem ganzheitlichen Bio-Aspekt Genüge tun aber auch die Bioverfügbarkeit maximal erhöhen.

Acurmin PLUS für maximale Bioverfügbarkeit & Acurmin Phytolistic® als ideale Bio-Ergänzung

Acurmin PLUS® und Acurmin Phytolistic® sind die Testsieger

Acurmin PLUS® ist seit Langem unsere Nummer eins, wenn es um maximale Bioverfügbarkeit geht. Die nebenwirkungsfreie Mizellen-Formulierung ermöglicht eine Bioverfügbarkeit, die 185-mal höher ist als natives Kurkuma-Pulver und daher besonders gut für den Darm verwertbar. Der verflüssigte Kurkumin-Kern ist ummantelt von einer weichen Mizellenwand und ist daher sehr angenehm in der Einnahme.

Legt man hingegen Wert auf ganzheitliche Nutzung der Kurkuma-Pflanze, so bietet sich das neu auf den Markt gekommene Acurmin Phytholistic® als perfekte Ergänzung an. Denn es deckt erstmalig das ganze Spektrum der Kurkuma-Wurzel ab und stellt bis zu 235 Pflanzenstoffe in einer Kapsel dar. Aufgrund verschiedener Extrahierungsarten werden die so wertvollen Curcuminoide gestärkt und weder chemische Hilfs- und Trägerstoffe noch andere Zusätze benötigt. Die Kurkuma-Kapseln von Acurmin Phytholistic® sind aus nachhaltig biologischem Anbau. Aufgrund der natürlichen Pflanzenstoffe kann die Bioverfügbarkeit trotz des Verzichts auf Piperin um das 40-fache gesteigert werden.

Vorsicht vor Nachahmern bei Kurkuma-Kapseln

Der Kurkuma-Markt ist mittlerweile hart umkämpft, daher versuchen viele Nachahmer, den Wettbewerb bei Kurkuma-Kapseln durch geringe Preise auszutricksen. Jedoch hat Qualität auch ihren Preis. Insbesondere bei solch sensiblen Produkten wie Nahrungsergänzungen. Denn Kurkuma-Mizellen-Kapseln oder auch Bio-Kurkuma-Kapseln im Niedrigpreissegment können die wertvollen Rohstoffe und die hochwertige Verarbeitung der Kapseln nicht gewährleisten. Mittlerweile versuchen Hersteller mit diversen Labeln und Siegeln dem Verbraucher Transparenz und Qualität vorzugeben. Jedoch gilt auch hier, genauer hinschauen! Doch wie erkennt man im Siegel- und Label-Wirrwarr, worauf es wirklich ankommt und welches Siegel wahrhaftig für die entsprechende Qualität steht?

EU-Bio-Siegel und staatliches deutsches Bio-Siegel für mehr Bio-Transparenz

Bio-Siegel im Test - Ein Überblick

Deutschland und die EU scheinen seit einigen Jahren dem Siegel-Wahnsinn verfallen zu sein. In Deutschland alleine gibt es mindestens sieben zum Teil staatliche aber überwiegend private Bio-Siegel. Die einen sind mehr bekannt, die anderen eher weniger. Zusätzlich kommen Qualitätssiegel für vegane und vegetarische Produkte oder auch Kennzeichnungen für regionale Saison-Artikel hinzu. Nachfolgend findet sich eine Auflistung der wichtigsten deutschland- und EU-weiten Siegel.

Das EU-Bio-Siegel

Im Jahr 2010 hat sich die Europäische Union darauf geeinigt, einheitliche Kriterien für Bioprodukte zu schaffen, um mehr Transparenz den Verbrauchern zu vermitteln. Seitdem müssen alle ökologisch erzeugten Lebensmittel, die das Bio-Siegel tragen möchten, eine Reihe von strengen Auflagen erfüllen. So dürfen Bio-Produkte nicht gentechnisch verändert oder erzeugt worden sein und ein Verzicht auf chemischen Dünger ist vorgeschrieben. Zudem dürfen diese Produkte nicht mehr als 5% konventioneller Bestandteile enthalten und müssen abwechslungsreiche Fruchtfolgen der Felder gewährleisten. Dies führt zu einer Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und verhindert die Ausbreitung bodengebundener Krankheiten, die die Erträge dauerhaft beschädigen können. Kritiker bemängeln beim EU-Bio-Siegel die geringe Transparenz der Herkunft einzelner Produkte, denn es ist ausreichend zu deklarieren, ob das Produkt aus EU- oder Nicht-EU-Ländern stammt. Doch die staatlichen Behörden achten strikt darauf, dass die Richtlinien von den Herstellern eingehalten werden. Andernfalls drohen hohe Bußgelder oder sogar der Verlust des Siegels. Das europäische Bio-Siegel ist weltweit eine der zuverlässigsten Kennzeichnungen biologischer Produkte.

Das staatliche Bio-Siegel Deutschlands

Das deutsche Bio-Siegel war der Vorreiter des europäischen Analogons. Zwar ist das deutsche Siegel nicht durch das europäische ersetzt worden, doch ist die europäische Kennzeichnung im Gegensatz zur deutschen verpflichtend. Zusätzlich zum EU-Bio-Siegel können die Hersteller ihre Produkte mit der staatlichen Kennzeichnung der Bundesrepublik Deutschland versehen. Dieses Siegel wurde 2001 eingeführt und ist mit der EG-Öko-Verordnung konform. Demnach unterliegen Betriebe den selben Anforderungen wie beim EU-Bio-Siegel. Somit ist es genauso vertrauenswürdig wie die europäische Kennzeichnung.

Das Ohne-Gentechnik-Siegel

Das Siegel wird vom Verband „Lebensmittel ohne Gentechnik e.V., (VLOG)“ vergeben, der besonders strikte Richtlinien in Bezug auf gentechnisch veränderte Bestandteile von Produkten hat. Es soll maximale Transparenz schaffen und Verbraucher davor schützen, unbewusst genmanipulierte Lebensmittel zu kaufen. Im Großen und Ganzen ist das Siegel vertrauensvoll. Zwar gibt es auch hier vergleichsweise dünne Grauzonen. Dabei wird jedoch zwischen tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Eier oder Milch und nicht von Tieren stammenden Lebensmitteln unterschieden. Bei der ersten Gruppe herrschen weniger strenge Richtlinien. So ist grundsätzlich die Zugabe von durch Gentechnik veränderte Futtermittel an bestimmte Zeitspannen gekoppelt. Beispielsweise dürfen Schweine vier Monate vor der Schlachtung nicht mehr mit gentechnisch hergestelltem Futter gefüttert werden, bei Hühnern ist die Zeitspanne hingegen viel kürzer, nämlich nur 6 Wochen. Weiterhin können das Siegel auch Produkte erhalten, die einen Maximal-Anteil an genveränderten Bestandteilen von 0,9% aufweisen, welche durch zufällige Beimischungen bei der Futterherstellung entstanden sein können. Bei pflanzlichen Produkten sieht das wiederum anders aus. Um das Ohne-Gentechnik-Siegel für pflanzliche Produkte zu erhalten, darf auch der Maßstab der 0,9% Regel nicht angewandt werden. Somit müssen pflanzliche Lebensmittel komplett frei von gentechnischen Veränderungen sein.

Vegan-Siegel Europäischen Vegetarier-Union (EVU)

Zusätzlich zu den staatlichen Bio-Siegeln haben sich weitere Label zur Differenzierung von Qualitätsmerkmalen etabliert. So ist das Vegan-Label mittlerweile eine bekannte Größe unter den Qualitätssiegeln. Es unterscheidet die Bereiche vegan und vegetarisch und soll Klarheit und Vereinheitlichung von veganen und vegetarischen Nischen-Produkten bieten. Die Hersteller unterliegen dabei regelmäßigen Kontrollen vor Ort durch ein unabhängiges Labor. Die Produkte müssen auch einer Überprüfung der verwendeten Inhalts- und Hilfsstoffe Stand halten. Weiterhin dürfen keine Tierversuche am Endprodukt erfolgen, sowie gentechnisch veränderte Zutaten oder Eier aus Käfighaltung sind ebenfalls nicht zugelassen. Der Unterschied zwischen veganen und vegetarischen Produkten der Europäischen Vegetarier-Union zufolge liegt darin, dass Lebensmittel und Produkte, die mithilfe von lebenden Tieren und tierischen Erzeugnissen hergestellt werden, als vegetarisch gelten, während vegane Lebensmittel keinerlei tierischen Ursprungs sein dürfen. Sogar Aromen oder Träger- und Hilfsstoffe mit tierischer Herkunft dürfen nicht mit dem Vegan-Siegel der EVU gekennzeichnet werden. Doch auch bei diesem Label bleiben die Kritiker nicht stumm. Grundsätzlich wird kritisiert, dass es zurzeit keinerlei lebensmittelrechtliche Definition für Begriffe wie vegan oder vegetarisch gibt, sodass Richtlinien mehr oder weniger willkürlich erstellt werden. Weiterhin werden auch hier die fehlenden staatlichen Kontrollen bemängelt. Dies führe nicht unbedingt zu mehr Transparenz, so die Vorwürfe. Jedoch spricht eindeutig für das Vegan-Siegel, dass es die einzige EU-weite einheitliche Regelung für vegane und vegetarische Produkte bietet.

Das Regionalfenster

Der Trägerverein „Regionalfenster e.V.“ ist der Urheber dieses Siegels, das mittlerweile in Deutschland immer mehr an Bekanntheit erlangt. Das Regionalfenster ist ein privates und freiwilliges Siegel, das als Ziel vor allem die regionale Landwirtschaft unterstützen soll. Es honoriert kurze Transportwege, die vor allem der Umwelt zugutekommen. Weiterhin hat es zusätzliche wirtschaftliche Vorteile für die Hersteller. Einerseits können sich die regionalen Hersteller von anderen abheben und besser auf sich aufmerksam machen. Ferner können durch höheren Absatz mehr Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden, was zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Region führt. Das Grundprinzip lautet: Vertrauen durch Transparenz. Die Kriterien beinhalten eine eindeutige Eingrenzung der Region nach Landkreis, Bundesland oder auch Radius in Kilometern. Dabei muss die Hauptzutat, wie die Kartoffeln im Kartoffelsalat, zu 100% aus der deklarierten Region stammen. Beim Regionalfenster ist zwingend zu unterscheiden, dass es weder die Qualität noch die Art der Produktion der Lebensmittel bewertet. So ist auch die Herkunft der Futtermittel und des Saatguts nicht von der Regulierung betroffen. Es zielt überwiegend auf den Aspekt des Umweltbewusstseins ab und die Stärkung der regionalen Landwirtschaft.

Qualität von Kurkuma erkennen

Auch bei Kurkuma, sowohl in nativer Pulverform aber auch als praktische Nahrungsergänzungskapsel, ist die Qualität von großer Bedeutung. Bei Pulver und Knolle sollte auf jeden Fall auf indische Herstellung am besten in Bio-Qualität geachtet werden. Sollte aber Kurkumin in Kapselform aufgenommen werden, was wir für therapeutische Zwecke und zur Vorbeugung von Erkrankungen auf jeden Fall empfehlen, dann kommt man an den Qualitätssiegeln nicht vorbei. Zwar haben einige dieser Siegel Transparenz-Lücken, jedoch bieten sie die einzige aber durchaus wichtige Orientierungshilfe im Qualitäts-Check. Man kann hier sagen: besser mit Siegel als ganz ohne. Besonderes Augenmerk sollte auf dem EU-Bio-Siegel und dem Ohne-Gentechnik-Siegel liegen. Denn sie stehen für Qualitätsmerkmale und die Richtlinien sind nicht nur weitestgehend einheitlich, sondern auch staatlich reguliert.

Quellenverzeichnis

https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Nachhaltige-Landnutzung/Oekolandbau/_Texte/EU-Bio-Logo.html

https://www.oekolandbau.de/bio-siegel/

https://de.wikipedia.org/wiki/Bio-Siegel

https://vebu.de/vebu-business/v-label/

https://www.v-label.eu/de/das-v-label

https://ohnegentechnik.org/

https://de.wikipedia.org/wiki/Gentechnikfrei

http://www.regionalfenster.de/

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Weitere Informationen zu Kurkuma und Curcumin

„Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies keine Heilversprechen sind und dass die Inhalte dieser Webseite nur allgemeine Hinweise enthalten. Diese dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Behandlung verwendet werden. Sie können einen Arztbesuch, die qualifizierte Beratung, Diagnostik und Therapie durch einen Arzt nicht ersetzen. Bitte beachten Sie, dass wir in all unseren Texten keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erheben.“