Kurkuma – Das Gold der ayurvedischen Medizin

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Herzlich Willkommen auf dieser Internetseite mit wissenswerten Informationen über Kurkuma und dessen Hauptinhaltsstoff Curcumin. Die “Wunderwurzel” ist eine traditionelle Heil-Pflanze mit zweifelsohne vielen potenziellen Wirkungen, welche unterstützend bei diversen Leiden helfen kann. Sie wird in der Öffentlichkeit immer bekannter und beliebter. Das Problem allerdings: Kurkuma kann nur sehr schlecht vom Körper aufgenommen werden. Daher empfiehlt sich die Einnahme von Kapseln, um das Curcumin in komprimierter Form zu sich zu nehmen und um so überhaupt von der Wirkung profitieren zu können.

Allerdings muss bei den verschiedenen Kapsel-Formen und Darreichungen aufgepasst werden: hier gibt große Unterschiede: Während man bei Kurkuma Kapseln mit Piperin (oder dem zu Marketing-Zwecken erfundenem Wort “Bioperin”) skeptisch gegenüber sein muss, ist vor zwei Jahren Wissenschaftlern durch ein gefördertes Projekt der Bundesregierung der “Durchbruch” in der Forschung gelungen und die effektivste Form wurde aufgedeckt: Das Mizell-Kurkuma (oder auch Mizellen). Diese Errungenschaft zeigt eins ganz deutlich: es kommt NICHT auf den Anteil des Curcumins bzw. der Curcuminoiden an, sondern letztendlich auf die Bioverfügbarkeit.

Auf den folgenden Seiten wird Ihnen einen Überblick über die potentielle Wirkung von Kurkuma gegeben (alle Aussagen basieren auf Studien und Publikationen) und auch ein Testvergleich gemacht! Vielleicht hilft dieser und diverse Beiträge ja dazu, sich im Kurkuma-Dickicht ein wenig zu orientieren.

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Der Kurkuma Testsieger

 

Die Wirkung von Kurkuma

Das gesundheitliche Potential von Kurkuma ist schon seit tausenden von Jahren traditionell anerkannt und bewährt. Die Pflanze wächst größtenteils auf dem indischen Subkontinent und wird dort nicht nur in der Küche als Gewürz verwendet. Sondern es findet bei vielen Erkrankungen wie Krebs, Leberbeschwerden, Verdauungsproblemen im Darm oder Magenproblemen eine therapeutische Anwendung. Grund hierfür ist das Curcumin, der Hauptinhaltsstoff der Gelbpflanze, das letztendlich für die Wirkung verantwortlich ist.

Mit Hunderten von Studien gilt sie mittlerweile als eine der am besten erforschten Pflanzenarten. Diese Studien belegen dessen vielfältige Wirkung.

Curcumin ist ein sekundärer Pflanzenstoff, dem viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zugerechnet werden, da es antioxidativ, entzünduntgshemmend, antiseptisch und schmerzlindernd wirkt…

Kurkuma wirkt unter anderem unterstützend, präventiv und nachsorgend bei Krankheiten wie

Die Herausforderung

Lange Zeit versuchte man den gesundheitlichen Nutzen von Curcumin mit der Zugabe von Piperin (schwarzer Pfeffer) zu steigern. Allerdings löst dieser Ansatz rückblickend jedoch nur im Bruchteil das “Problem der Bioverfügbarkeit”. Die Bioverfügbarkeit beschreibt, in welchem Umfang Vitalstoffe im Organismus des Menschen ankommen. Da Curcumin ein fettlöslicher Nährstoff ist, wird er im Darm des Menschen schlecht resobiert. Somit steht man vor der Herausforderung: wie kann man das gesundheitliche Potential nutzen, obwohl es nur schlecht vom Körper aufgenommen werden kann?

Neueste Erkenntnisse

Der Wissenschaft ist es nun gelungen, die beste Darreichungsform (bzw. Applikationsform) signifikant zu verbessern. Die Forschung beschäftigt sich in sehr großem Stil mit Kurkuma und ist auf der Suche nach der idealen Darreichungsform. Dies gelingt durch die sog. Mizellen-Formulierung. (Die Begriffe Mizell-Kurkuma oder Mizellen-Kurkuma sind dieselben)

Hier wird auf natürliche und biologische Art und Weise das Kurkuma dem Körper des Menschen zugänglich gemacht. Die Herausforderung besteht wie oben erwähnt darin, dass Curcumin fettlöslich ist und somit schlecht vom Menschen aufgenommen werden kann (lesen Sie mehr dazu unter Bioverfügbarkeit). Bei der Mizell-Formulierung wird durch eine Anreicherung des Curcumins mit einem Hilfsstoff wie einem Öl eine “wasserlösliche Schicht” um das fettlösliche Curcumin gelegt. Dem Magen-Darm-Trakt wird also i.W.S. vorgegaukelt, dass Curcumin wasserlöslich ist. Nach dem Übertreten löst sich diese Mizellen Schicht wieder auf und das Curcumin steht im menschlichen Körper in sehr großem Umfang zur Verfügung.

Eine aktuelle deutsche Klinische Studie bestätigt durch Mizellen-Kurkuma eine 185-mal höhere Aufnahmerate gegenüber “reinem” Curcumin. Dies ist die bisher maximal erreichbare Dosis derzeit.

Kurkuma kaufen

Da es diese enormen gesundheitlichen Potentiale hat, wie auf den folgenden Seiten beschrieben wird, ist hier mittlerweile ein riesiger Markt entstanden. Zahlreiche Hersteller werben mit Produkten und deklarieren eine hohe Bioverfügbarkeit, oftmals aber mit nicht belegbaren Erkenntnissen oder merkwürdigen Berechnungen. So ist beispielsweise die Steigerung mit der Zugabe bei Kurkuma mit Piperin (wie oben erwähnt) in keiner Studie ausreichend belegt. Auch Präparate mit Mizell-Formulierung (Mizell-Kurkuma bzw. Mizellen-Kurkuma) die eine 300-fach höhere Bioverfügbarkeit für sich beansprucht ist nicht nachzuvollziehen. Wir geben Ihnen gerne weitere unabhängige Informationen, lesen Sie hier mehr unter der “Kurkuma-Lüge“.

Wie generell bei natürlichen Produkten gilt auch bei dem Kauf von Kurkuma-Produkten: Achten Sie auf Qualität. Fallen Sie nicht auf Bio-Siegel oder Billig-Preise herein und informieren Sie sich detailliert!

Zusammenfassend

Um von der positiven Wirkung von Kurkuma zu profitieren, sollte ein bewährtes Produkt in Kapselform und der neuesten Generation auf der neuesten Technologie basieren. Daher empfiehlt sich die Einnahme von Mizell-Kurkuma bzw. Mizellen-Kurkuma. Wie auch bei anderen Nahrungsergänzungsmitteln gilt: Qualität hat seinen Preis – seien Sie daher skeptisch bei Billigprodukten.

 

Lesen Sie hier weiter, über die Wirkungsweise bei diversen Krankheiten:

Kurkuma gegen Krebs

Das bekannte Buch “Krebszellen mögen keine Himbeeren” der Forscher Beliveau und Gingras brachte damals einen Stein ins Rollen. Es beschreibt, dass Menschen in Indien, die bekanntermaßen sehr viel curcuminhaltige Gewürze zu sich nehmen, seltener an Krebs erkranken als beispielsweise Amerikaner.
Mittlerweile beschäftigt sich eine große Anzahl von Studien mit dieser Thematik. Der Großteil belegt, dass Curcumin die Entstehung und das Fortschreiten von Krebserkrankungen hemmen könnte: Es stört das Wachstum und die Nährstoffversorgung der Krebszellen, blockiert wichtige Signalwege im Rahmen des Zellwachstums und der Zellteilung und kann sogar den programmierten Zelltod der Krebs-Zelle auslösen. Zusätzlich könnte Curcumin die Entstehung und das Fortschreiten von chronischen Entzündungen hemmen, welche mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden. Lesen Sie hier mehr…

Kurkuma gegen Alzheimer

Die Bildung von Plaques im Gehirn ist ein Hauptfaktor für die Entstehung von Alzheimer. Gleich fünf durchgeführte Studien zeigen, dass Curcumin in der Lage ist, auf diversen Wegen die Bildung und Ablagerungen von Plaques zu hemmen. Darüber hinaus beschreibt sogar eine Fallstudie an Erkrankten, dass bereits vorhandene Beläge abgebaut werden können. Weitere Studien belegen, dass Entzündungen im Gehirn reduziert werden und dessen Leistungsfähigkeit erhöht werden kann. Lesen Sie hier mehr…

Kurkuma bei Herz- Kreislauferkrankungen

Zu hohe Cholesterinwerte lassen die Gefahr eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls ansteigen. Da Curcumin nachweislich antioxidative Eigenschaften besitzt, verhindert es die Oxidation von Cholesterin. Dadurch können Ablagerungen in den Gefäßen gehemmt und die LDL- und Gesamtcholesterinwerte im Blut gesenkt werden. Des Weiteren kann Curcumin einen positiven Einfluss auf die Insulinausschüttung nehmen. Übergewicht und ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel gelten ebenfalls als Risikofaktoren für diverse Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Lesen Sie hier mehr…

Kurkuma bei Diabetes

Aufgrund eines ungesunden Lebensstils sind Menschen im Laufe ihres Lebens immer gefährdeter an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. Eine Studie aus dem Jahr 2012 belegt: Curcumin kann den Blutzuckeranstieg nach dem Essen reduzieren, fördert die Insulinsekretion und wirkt unterstützend auf die Regeneration der Bauchspeicheldrüse. Somit wird der Entstehung von Diabetes mellitus vorgebeugt. Lesen Sie hier mehr…

Ich hoffe, dass ich Ihnen nun einen ersten Überblick über Kurkuma und Curcumin geben konnte. Auf den folgenden Seiten können Sie sich nun durch klicken und detaillierter über die Pflanze, dessen Botanik, Anwendungsgebiete und Wirkungsweisen lesen. Nutzen Sie auch gerne die Kommentarfunktionen um sich über Kurkuma auszutauschen.

Zwar versteht sich diese Seite als unabhängige Informationsseite über Kurkuma. Dennoch haben wir uns entschieden, Werbeanzeigen zuzulassen. Einerseits, um diese Seite zu re-finanzieren. Andererseits wurde das beworbene Produkt von uns getestet und für das beste auf dem Markt befunden. 

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